Seat


Wissenswertes über die Marke Seat

Am 9. Mai 1950 wird der Grundstein für das Stammwerk des spanischen Automobilherstellers SEAT – Sociedad Española de Automóviles de Turismo, S.A. („Spanische Gesellschaft für PKW“) – im Industriepark Zona Franca in Barcelona gelegt. 1951 wird bereits die erste Produktionsstraße gebaut. Das Kapital stammt zu 51% vom staatlichen Instituto Nacional de Industria und zu 42% von spanischen Banken. Die restlichen 7% trägt der italienische Konzern Fiat.
1989 wird mit dem Bau des neuen SEAT-Stammwerks in Matorell bei Barcelona begonnen, die Produktion erzielt inzwischen mit über 500.000 Fahrzeugen einen neuen Rekord. Ende 1990 rollt der achtmillionste SEAT vom Band, zeitgleich baut Volkswagen seine Beteiligung an SEAT auf 99,99 % aus. Es kommt zur Namensänderung: Aus „Sociedad Española de Automóviles de Turismo“ wird „SEAT S.A.“. Ein Jahr darauf läuft bereits der einmillionste SEAT Ibiza vom Band, und nur wenig später wird auf der Barcelona Motor Show mit der Mittelklasse-Limousine Toledo das erste Modell vorgestellt, das VW-Technik verwendet. 1992 wird SEAT Sponsor der Olympischen Spiele in Barcelona, der Toledo wird zum offiziellen Fahrzeug der Spiele erklärt. Drei Jahre später beginnt der spanische Automobilhersteller eine neue Modelloffensive: Auf verschiedenen Autoausstellungen werden die Großraumlimousine Alhambra, der Cordoba SX und der neue Kleintransporter Inca vorgestellt. 1997 kommen zwei weitere Modelle auf den Markt: der SEAT Arosa sowie der Kombi Cordoba Vario. 1999 präsentiert der spanische Konzern ein neues Corporate Design und sein neues Firmenlogo in den Farben rot und silber. Noch im selben Jahr feiert der SEAT Leon auf der IAA in Frankfurt seine Weltpremiere und wird schnell zum Verkaufsschlager. Mit Beginn des neuen Jahrtausends plant SEAT einen Imagewechsel hin zu einer jugendlich-sportlichen Marke, man identifiziert sich nun mit dem neuen Slogan „auto emoción“. 2004 wird in Genf der SEAT Altea mit neuen TDI- und FSI-Motoren präsentiert. Zusätzlich bietet er ein DSG-Getriebe und ein neu konzipiertes Fahrwerk, sein Prototyp wird von europäischen Designern als das beste Konzept-Fahrzeug 2003 ausgezeichnet; der SEAT Ibiza wird im zweiten Jahr in Folge von „What Car” zum „Auto des Jahres” gewählt.

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